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10 stämmige Fakten über Berner Sennenhunde

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Dieser charmante Hund aus den Schweizer Alpen zaubert Bilder von idyllischen Almen in Berglandschaften. Erfahren Sie mehr über den Zughund und sein Erbe.

1. SIE HAGELN AUS DER SCHWEIZ.

Da die Rasse so alt ist, sind die Details ihrer Entstehung etwas dünn. Manche glauben, sie seien entstanden, als die Römer vor 2000 Jahren mastiffähnliche Hunde in die Schweiz brachten. Andere bestreiten diese Theorie, da in der Schweiz Überreste von großen Hunden aus der Zeit vor der Alpenüberquerung durch die Römer gefunden wurden. Leider gibt es nur sehr wenig Kunst oder Literatur, die dazu beitragen könnten, Licht ins Dunkel zu bringen. Berner sind Arbeitshunde, und Künstler haben sich im Allgemeinen dafür entschieden, glamourösere Jagd- und Schoßhunde auf die Leinwand zu bringen.

2. DER NAME BEZIEHT SICH AUF WOHER DIE RASSE KOMMT.

Berner Sennenhunde haben ihren Namen von dem Gebiet, in dem sie gezüchtet wurden: Kanton Bern, die Zentralschweiz.

3. ES IST EINE ART SCHWEIZER BERGHUND.

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Schweizer Sennenhunde, oderSennenhund, sind große Arbeitshunde, die ihren Ursprung in den Schweizer Alpen haben. Sie sind bekannt für ihre stämmige Figur, ihr ruhiges Temperament und ihr dreifarbiges Fell. Neben dem Berner sind dies der Appenzeller, der Entlebucher Sennenhund und der Großschweizer Sennenhund. Obwohl sie alle ähnlich aussehen, hat nur der Berner Sennenhund das charakteristische lange fließende Fell.

4. SIE WURDEN ALS ARBEITSHUNDE GEZUCHT.



Diese kraftvolle Rasse wurde entwickelt, um starke Beine zu haben, um das felsige Gelände der Berge zu ertragen. Ursprünglich wurden sie als Hüte- und Wachhunde für Bauernfamilien eingesetzt. Ihre freundliche und ruhige Art macht sie auch zu großartigen Begleitern.

5. ENDLICH WURDEN SIE ZU LIEFERHUNDEN.


Tundra Ice, Flickr // CC BY-NC-ND 2.0

Im Jahr 1850 begannen Käsefabriken zu öffnen, und die Produzenten wollten große Lebensmittellieferungen transportieren. Die starken Hunde zogen mit Milchprodukten und Brot gefüllte Karren zu verschiedenen Höfen. Manchmal begleiteten kleine Kinder die Hunde, aber die Berner waren durchaus in der Lage, dies alleine zu tun. [PDF] Der Trend zu Zughunden setzte sich durch und schon bald nutzten Länder wie Belgien, Frankreich, die Niederlande und sogar Kanada die Hundekarren. Während die Hundekarren in den Alpen eine Notwendigkeit waren, wurden sie in anderen Teilen der Welt als Neuheit eingesetzt.

6. SIE SIND VERRÜCKT STARK.

Diese Hunde sind gut bemuskelt und eifrig zu gefallen. Sie können bis zu 1000 Pfund schleppen – das 10-fache ihres Eigengewichts.

7. LIEBE ZUM ST. BERNARD HAT DEN BERNER FAST AUSGELÖST.

Ende des 19. Jahrhunderts war der Bernhardiner der It-Hund der Schweiz. Als die große Hundsrose populär wurde, begannen die Menschen, die Schweizer Sennenhunde zu vergessen. Liebhaber liebten die einheitliche Färbung und die ausgeprägte Herkunft des Bernhardiners. Der Schweizerische Kennel Club begann im Jahr 1883 und entschied sich dafür, keinen der Sennenhunde anzuerkennen und entschied sich stattdessen dafür, den Bernhardiner und andere Hunde der Region zu präsentieren. Bald fanden nur noch Bauern in abgelegenen Gebieten Verwendung für den Berner Sennenhund und andere seiner Art. Ohne einen Gastwirt namens Franz Schertenleib, der als Kind Geschichten über den Hund gehört hatte, wäre die Rasse völlig ausgerottet worden. Er machte die Rasse populär, indem er sie in der Schweiz und in Europa förderte.

8. KARTEN KANN EIN SPORT SEIN.


Anguskirk, Flickr //CC BY-NC-ND 2.0

Es besteht zwar keine Notwendigkeit mehr, Eckzähne zu ziehen, aber das bedeutet nicht, dass die Hunde ihre Liebe dazu verloren haben. Berner Besitzer erkennen, dass die Hunde gezüchtet wurden, um Karren zu ziehen und dabei zum Leben zu erwachen. Der Bernese Mountain Dog Club of America veranstaltet einen Kart-Wettbewerb, damit die Berner ihre Sachen zeigen können.

9. SIE SIND EIN WENIG UNREI.

Berner Sennenhunde reifen etwas langsamer als andere Hunde, daher benötigen sie ein konsequentes und geduldiges Training.

10. BERNER HABEN HUMOR.

Diese schlaffen Hunde lieben es, ihre Besitzer glücklich zu machen und reagieren oft gut auf Lachen. Wenn sie feststellen, dass eine bestimmte Posse oder Aktion ihre Besitzer zum Lachen bringt, werden sie es mit Sicherheit wiederholen. Ein Buch bezeichnet dies als das „Berner Kichern“.