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Wie schwer ist es, einen Triple Axel im Eiskunstlauf auszuführen?

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Im 19. Jahrhundert war Eiskunstlauf ein sehr wörtlicher Begriff: Von Sportlern wurde erwartet, dass sie kunstvolle Figuren ins Eis schnitzen und dabei ihre körperliche Gelassenheit bewahren. Es dauerte nicht lange, bis innovative Skater ihre Routinen um Sprünge erweiterten, und die schwierigen Flugmanöver wurden schnell zum Schwerpunkt des Programms.

Der norwegische Eisschnellläufer Axel Paulsen erfand 1882 die Axle. Von den sechs Arten von Sprüngen, die heute in diesem Sport ausgeführt werden, ist die Axel die einzige, bei der ein Skater in einer Vorwärtsbewegung abhebt. In einer einzigen Achse baut der Skater Schwung auf, der zum Sprung führt, hebt von der vorderen Außenkante eines Skates ab, dreht sich 1,5 Mal in der Luft und landet rückwärts auf der Außenkante des gegenüberliegenden Skates. Der Landefuß absorbiert Aufprallkräfte vom 8- bis 10-fachen des Körpergewichts des Skaters. Eine Doppelachse benötigt 2,5 Umdrehungen; ein Dreier, 3.5. (Ein Triple zu landen ist 8,5 Punkte in der Grundpunktzahl eines Skaters wert, während ein Double nur 3,3 Punkte beträgt.)

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Ein Axel ist ein notwendiges Element in den heutigen Skate-Routinen – ohne ihn kann man keine Medaille gewinnen. Die besten männlichen Skater landen Triple-Axels, während die besten weiblichen Skater Doubles machen. Nur eine Handvoll Frauen haben im olympischen Wettbewerb eine Dreifachachse absolviert – die japanischen Skaterinnen Midori Ito 1992 und Mao Asada 2010 und 2014 und jetzt die amerikanische Skaterin Mirai Nagasu bei den Winterspielen 2018.

Für das ungeübte Auge sieht es aus wie die menschliche Version des Drehens einer Münze auf der Seite. Aber die Physik, Athletik und Vorbereitung machen es zu einer der schwierigsten Bemühungen bei den Spielen.

Um eine Doppel- oder Dreifachachse zu perfektionieren, müssen Sportler und ihre Trainer auf die Biomechanik achten. Trägheit oder das Ausmaß, in dem ihre Körpermasse im Raum verteilt ist, beeinflusst, wie schnell sie sich in der Luft drehen können. Indem sie ihren Körper so weit wie möglich zusammenziehen, erhöhen Skater ihre Chancen auf schnellere Rotationsbewegungen. Sie müssen auch auf Masse achten – insbesondere, dass ihre Wettkampfkleidung sie nicht mehr als nötig belastet. Nagasus Team reduzierte die Anzahl der Strasssteine ​​und berücksichtigte sogar das Gewicht des verwendeten Klebers, um sicherzustellen, dass der Skater nicht durch ein paar zusätzliche Unzen verlangsamt wird.

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Mit der Landung der Dreifachachse widersetzt sich Nagasu auch dem traditionellen Denken über einen inhärenten Nachteil für Frauen: Da sie dazu neigen, breitere Hüften und Brust als Männer zu haben, ist es schwieriger, ihren Körper für die Rotation zusammenzuziehen.

Wahrgenommene Einschränkungen im Sport – wie die Vier-Minuten-Meile, die lange als unmöglich galt – werden oft von entschlossenen Sportlern durchbrochen, die den Pessimismus mit Übung überwinden. Während viele Skater zu Beginn des 20. Jahrhunderts Einzelachsen spielten, drückte der amerikanische Goldmedaillengewinner Dick Button den Umschlag, indem er 1948 bei den Olympischen Winterspielen den ersten Doppelachser landete. Der Kanadier Vern Taylor landete den ersten Dreifachachser bei den Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften 1978. Im 21. Jahrhundert landen die Elite-Skater der Welt vierfache Sprünge nach hinten.